Menschen, die sich pflanzlich ernähren, haben beispielsweise ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin-B12-Mangel, da dieser Nährstoff hauptsächlich aus tierischen Produkten stammt.
Um festzustellen, ob Vitamin- oder Mineralstoffmängel vorliegen, die insbesondere für die Gehirngesundheit relevant sein könnten, kann man einen Arzt konsultieren.
FDA-Bestimmungen zu Nahrungsergänzungsmitteln: Die FDA (zuverlässige Quelle) prüft weder die Sicherheit noch die Wirksamkeit von Nahrungsergänzungsmitteln. Daher liegt es in der Verantwortung der Hersteller und Händler, die Sicherheit ihrer Produkte vor der Markteinführung zu gewährleisten.
Enthält ein Produkt einen neuen Inhaltsstoff, prüft die FDA dessen Sicherheit, jedoch nicht dessen Wirksamkeit.
Die FDA setzt den Verkauf von als unsicher eingestuften Nahrungsergänzungsmitteln aus. Sie verbietet außerdem den Verkauf von Nahrungsergänzungsmitteln mit falschen oder irreführenden gesundheitsbezogenen Angaben.
So wählen Sie das richtige Produkt aus: Laut FDA-Bestimmungen (zuverlässige Quelle) müssen Nahrungsergänzungsmittel den Kennzeichnungsstandards entsprechen und dürfen nicht damit werben, Krankheiten zu behandeln, zu diagnostizieren, zu heilen oder vorzubeugen. Hersteller dürfen daher beispielsweise nicht behaupten, dass ihre Nahrungsergänzungsmittel den Cholesterinspiegel senken oder Herzkrankheiten behandeln können.
Beim Kauf von Nahrungsergänzungsmitteln sollten Sie die folgenden Empfehlungen der FDA beachten:
Um sich über Nahrungsergänzungsmittel zu informieren, empfiehlt es sich, unabhängige Websites wie die der FDA (Food and Drug Administration), der National Institutes of Health (NIH) und des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) zu konsultieren, anstatt sich auf die Angaben von Anbietern zu verlassen.
Seien Sie vorsichtig bei Produkten, die bessere Ergebnisse als verschreibungspflichtige Medikamente oder das Fehlen von Nebenwirkungen versprechen.
Bedenken Sie, dass das Vorhandensein natürlicher Inhaltsstoffe in einem Produkt dessen Sicherheit nicht garantiert. Lassen Sie sich von einem Arzt oder einer anderen medizinischen Fachkraft zu Sicherheit und potenziellen Vorteilen eines Nahrungsergänzungsmittels beraten.
Vermeiden Sie am besten Nahrungsergänzungsmittel, die sofortige Wirkung, Wunder oder arzneimittelähnliche Effekte versprechen. Der Council for Responsible Nutrition (CRN) warnt ebenfalls: Wenn bei der Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels sofortige oder schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten, die denen von Medikamenten ähneln, ist das Präparat möglicherweise unsicher.
Sicherheit: Laut einer Verbraucherumfrage des CRN aus dem Jahr 2019 nehmen 77 % der Erwachsenen in den USA Nahrungsergänzungsmittel ein.
Eine Studie aus dem Jahr 2020 untersuchte die Glaubwürdigkeit der gesundheitsbezogenen Aussagen von zwölf Nahrungsergänzungsmitteln, die von Herstellern mit der Verbesserung der Gehirngesundheit und der kognitiven Funktionen beworben werden. Die Studienautoren weisen darauf hin, dass die Werbung und Kennzeichnung dieser Produkte irreführend sein und Verbraucher potenziell unerwünschten Wirkungen aussetzen können.
Sie geben an, dass etwa 22 % der Anwender nach der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln über eine oder mehrere Nebenwirkungen berichten.
Laut einer zuverlässigen Quelle der FDA kann die unsachgemäße Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln gefährlich sein, da viele von ihnen hochwirksame Inhaltsstoffe enthalten, die biologische Auswirkungen auf den Körper haben.
Die FDA rät von Folgendem ab:
Die Behörde rät außerdem davon ab, Nahrungsergänzungsmittel mit verschreibungspflichtigen oder rezeptfreien Medikamenten zu kombinieren, verschreibungspflichtige Medikamente durch Nahrungsergänzungsmittel zu ersetzen oder zu viele Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin A, Vitamin D oder Eisen einzunehmen.