Mundtrockenheit ist kein Zeichen des Alterns – es ist die Verengung Ihres Speichelflusses.

Mundtrockenheit ist kein Zeichen des Alterns – es ist die Verengung Ihres Speichelflusses.

Die Nahrungsergänzungsmittelindustrie wäre pleite, wenn die Menschen wüssten, wie oft das Problem nicht durch eine ausgeklügelte Lösung, sondern durch die Kombination gängiger Medikamente verursacht wird, die den Körper unbemerkt austrocknen.

Stellen Sie sich Ihre Speicheldrüsen wie eine Reihe von Wasserhähnen in einem alten Haus vor. Ein einzelner geschlossener Wasserhahn ist noch erträglich, aber sobald mehrere gleichzeitig aufgedreht werden, sinkt der Druck und der Speichelfluss in der Küche versiegt.

Nach einer Weile wird das Muster deutlicher: Die morgendliche Trockenheit hält an, Wasser verschafft nur noch kurz Linderung, und die Mahlzeiten werden kleiner, weil Kauen und Schlucken zur Qual geworden sind, anstatt ein normaler Teil des Tages zu sein.

Dann schleichen sich Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit und Energielosigkeit ein. Nicht, weil die Person aufgegeben hat, sondern weil der Mund nicht mehr mitspielt.

Der dritte Bereich, in dem Sie es spüren

Mundtrockenheit beschränkt sich nicht nur auf das Wohlbefinden. Sie kann sich auf Brustkorb, Darm und Blutkreislauf auswirken, indem sie das bakterielle Gleichgewicht im Mund verändert und es schädlichen Mikroben erleichtert, sich dort auszubreiten, wo sie nicht hingehören.

Wenn Speichel fließt, wirkt er wie ein Sicherheitsteam am Eingang eines Nachtclubs. Fehlt er, gelangen unerwünschte Gäste hinein, der Lärmpegel steigt, und der Schaden breitet sich über den Eingang hinaus aus.

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