Unter dem Meer liegt ein Gigant, über den selten gesprochen wird, dessen Name aber immer wieder fällt, wenn man sich ein Worst-Case-Szenario ausmalt. Die Neugierde wächst sofort, sobald diese Entwicklungen zur Sprache kommen.
Er ist unsichtbar, raucht nicht am Horizont und dominiert die Landschaft nicht wie andere italienische Vulkane. Gerade deshalb wirkt seine Präsenz umso beunruhigender, schwebend zwischen Stille und Tiefe.
Experten mahnen zur Vorsicht, doch der Reiz des Mysteriums bleibt ungebrochen. Denn ein Gigant, verborgen unter dem Meer, macht weniger Lärm als andere, kann aber umso mehr Fragen und Ängste aufwerfen.
Der heikelste Punkt ist nicht nur ein möglicher Ausbruch. Es gibt ein weiteres, weniger bekanntes und schwerer vorherzusagendes Element, das diese Geschichte noch kontroverser macht.
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