Hier ist der schlimmste Tag ⤵️⤵️

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Der Sommer ist in vollem Gange, und Italien bereitet sich auf die zweite Hitzewelle des Jahres 2026 vor. Nach der ersten Hitzewelle Ende Mai zieht nun ein afrikanisches Hochdruckgebiet über weite Teile der Halbinsel und bringt Temperaturen deutlich über den jahreszeitlichen Durchschnittswerten – genau um die Sommersonnenwende.

In den letzten Stunden wurden in vielen italienischen Städten bereits Höchstwerte gemessen. Florenz erreichte 35 Grad Celsius, Mailand und Bologna lagen bei 34 Grad. Auch in Rom und Turin wurden über 30 Grad Celsius gemessen, dort kletterte das Thermometer auf 33 Grad.

Der Höhepunkt der Hitzewelle wird zwischen dem Wochenende und dem Beginn der nächsten Woche erwartet. Laut den neuesten Wettervorhersagen wird die intensivste Phase der Hitzewelle zwischen dem Wochenende und dem Beginn der nächsten Woche eintreten. Das subtropische Hochdruckgebiet aus Afrika breitet sich über das zentrale Mittelmeer und Westeuropa aus und sorgt so für stabiles Wetter und einen weiteren Temperaturanstieg.

Am stärksten betroffen sein werden die Po-Ebene und das Landesinnere Mittelitaliens, insbesondere die Toskana und Latium, wo die Höchsttemperaturen örtlich 40 Grad Celsius erreichen und sogar überschreiten können.

Die sogenannten Tropennächte werden die Situation zusätzlich verschärfen, da die Tiefsttemperaturen in vielen Städten voraussichtlich nicht unter 20 bis 22 Grad Celsius sinken werden, was eine nächtliche Abkühlung verhindert.

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