Über 60 und besorgt um Ihre Herzgesundheit? 5 gängige Medikamente, die Sie mit Ihrem Arzt besprechen sollten.

Über 60 und besorgt um Ihre Herzgesundheit? 5 gängige Medikamente, die Sie mit Ihrem Arzt besprechen sollten.

Mit zunehmendem Alter, insbesondere ab 60, leiden viele Menschen unter vermehrten Beschwerden, gelegentlichem Sodbrennen oder Erkältungen, die schnelle Linderung durch Medikamente erfordern. Im Laufe der Zeit kann sich die Art und Weise, wie unser Körper diese Medikamente verarbeitet, verändern. Dies kann zu unerwarteten Auswirkungen auf Blutdruck oder Flüssigkeitshaushalt führen und das Herz belasten. Zu wissen, welche Medikamente man im Auge behalten sollte, hilft, aktiv etwas für die eigene Gesundheit zu tun. Die gute Nachricht: Schon wenige einfache Gespräche und Anpassungen können die Herzgesundheit spürbar verbessern. Dabei gibt es eine wichtige Gewohnheit, die oft übersehen wird – darauf kommen wir gleich zu sprechen.

Warum der bewusste Umgang mit Medikamenten ab 60 besonders wichtig ist

Mit zunehmendem Alter verarbeiten Nieren und Leber Medikamente nicht mehr so ​​effizient wie früher. Das bedeutet, dass selbst bekannte rezeptfreie oder verschreibungspflichtige Medikamente länger im Körper verbleiben oder Wechselwirkungen hervorrufen können, die das Herz-Kreislauf-System beeinträchtigen. Kardiologen weisen Patienten daher oft darauf hin, dass Medikamente, die mit 50 gut wirkten, ab 65 Jahren möglicherweise neu bewertet werden sollten. Ziel ist es niemals, jemanden zu verängstigen, sondern Sie mit klaren Informationen auszustatten, damit Sie gemeinsam mit Ihrem Gesundheitsdienstleister die sicherste Routine gewährleisten können.

\