Mit warmem Wasser nicht wischen: Was schiefgeht und wie man es richtig macht – laut Experten.

Mit warmem Wasser nicht wischen: Was schiefgeht und wie man es richtig macht – laut Experten.

Wie oft sollte man wischen? Das hängt vom jeweiligen Haushalt ab. Bei Hunden, Katzen oder Kindern ist ein- bis zweimaliges Wischen pro Woche sinnvoll. Wer alleine lebt und Ordnung hält, braucht in der Regel nur einmal. Auch die Jahreszeit spielt eine Rolle: Im Herbst und Winter trägt man eher Schlamm und Laub ins Haus, im Sommer hingegen ist Staub deutlich sichtbarer.

Richtig wischen: So geht’s: Mit ein paar einfachen Tipps wird’s einfacher. Zuerst Krümel und Haare mit einem Besen oder Staubsauger entfernen. Zwei Eimer verwenden: einen mit sauberem Wasser und Reinigungsmittel und einen zum Ausspülen des Wischmopps. Das Wasser wechseln, sobald es trüb wird. Den Mopp gut auswringen, um Pfützen zu vermeiden, und den Boden kurz antrocknen lassen, bevor man ihn wieder betritt. Bei Holzböden so wenig Feuchtigkeit wie möglich verwenden und lauwarmes Wasser mit einem gut ausgewrungenen Mopp wählen.

Kurz gesagt: Für die meisten Böden ist kaltes oder lauwarmes Wasser die beste Wahl: ein saubereres Ergebnis, weniger Streifen und schonender für Material und Energie. Verwenden Sie warmes Wasser vor allem für Fett und hartnäckigen Schmutz, am besten in Kombination mit einem geeigneten Entfetter. Beachten Sie stets die Gebrauchsanweisung und sorgen Sie für gute Belüftung, wenn Sie aggressive Reinigungsmittel verwenden. So wischen Sie effizienter und Ihr Boden bleibt länger schön und frisch.

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