Die Makulopathie ist eine Erkrankung, die die Makula betrifft, den Bereich im Zentrum der Netzhaut im hinteren Teil des Augapfels. Korrektes Sehen ist unerlässlich – und das sagen sicherlich nicht nur wir – für die Bewältigung des Alltags. Deshalb ist das Leben mit Makulopathie alles andere als einfach.
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Im Laufe der Jahre hat die Wissenschaft die verschiedenen Arten der Makulopathie identifiziert, die heute nur einen Klick entfernt sind. Sie kann erblich bedingt oder erworben sein, und der Schweregrad variiert stark von Patient zu Patient. Es ist entscheidend, die Symptome zu kennen, da sie als Warnzeichen dienen.
Kennt man sie, kann man rechtzeitig einen Spezialisten aufsuchen und so ein Fortschreiten der Erkrankung verhindern.
Mit nur einem Klick lassen sich die vielen Risikofaktoren leicht abrufen, darunter demografische Faktoren (höheres Alter, weiße Hautfarbe, weibliches Geschlecht) und Verhaltensfaktoren (Rauchen, Alkoholmissbrauch, eine Ernährung ohne Antioxidantien, Übergewicht, Bewegungsmangel, übermäßige Sonneneinstrahlung). Systemische Erkrankungen (Diabetes, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen) und genetische Faktoren können eine Rolle spielen.
Doch welche Symptome treten bei Makuladegeneration auf? Auf der nächsten Seite unseres Artikels gehen wir detailliert darauf ein, um die Fragen all jener Leser zu beantworten, die einer Verschlimmerung ihrer Erkrankung vorbeugen möchten.