Magnesium: Misserfolg oder was man Ihnen verschweigt, damit es funktioniert!

Magnesium: Misserfolg oder was man Ihnen verschweigt, damit es funktioniert!

Die Atmosphäre im Zimmer war düster und spiegelte das Wetter draußen wider. Man hörte den Regen prasseln. Ein paar Tropfen klopften gegen die Fensterscheibe, als wollten sie hinein. Ich weiß nicht warum, aber an diesen Regentagen, egal wie viele Lichter man anknipst, ist es nie hell genug. Es ist, als würden diese großen, dunklen Wolken alles Licht aufsaugen. Ich stand auf und versuchte, das Zimmer etwas aufzuhellen. Mein alter Freund, der Arzt, bemerkte mein Unbehagen. Was er mir erzählte, war alles andere als beruhigend. Er hatte schon lange nicht mehr an die Medizin geglaubt. Was die Menschheit ihr angetan hatte, war bedauerlich.

Er war ein hervorragender Abteilungsleiter in einem Krankenhaus gewesen. Da er in seiner Kindheit an einer Bauchfellentzündung gelitten hatte, die ihm schwere Verdauungsprobleme bescherte, war er mitfühlend und menschlich und wurde von Patienten und Mitarbeitern gleichermaßen geschätzt. Er erklärte mir, dass er, sollte er selbst einmal krank werden, seinen Körper niemals der Ärzteschaft anvertrauen würde. Man sollte seine Gesundheit schließlich nicht Kriminellen anvertrauen. Er wollte nicht unter dem Deckmantel der „Therapie“ gefoltert und dann getötet werden. Er wusste, was er tun würde, falls er an Krebs erkranken sollte: Er würde sich hohe Dosen Magnesiumchlorid intravenös verabreichen. „Es kann alle Krebsarten und viele andere Krankheiten heilen“, behauptete er, doch die Ärzteschaft verbreitete wie wild Fehlinformationen über diese billige Behandlungsmethode. Während er mir das erklärte, vermutete ich, dass bei ihm ein Tumor diagnostiziert worden war und er es vor mir verheimlichte. Doch dem war nicht so. Er starb viel später an einem Herzinfarkt, der ihm kaum noch Zeit ließ, sein Wundermittel zu verabreichen.

Es gab Dinge, die ich nicht verstand: Wenn Ärzte ihren Patienten Magnesium verschrieben, warum gab es dann keine dramatischen Veränderungen? Und wenn die Pharmaindustrie Magnesium diskreditiert hatte, warum stand es dann noch im Arzneibuch? Woher hatte mein Freund die Geheimnisse dieses Wundermittels? Ich führte danach einige Versuche durch, jedoch ohne Erfolg. Ich legte diese Informationen daher zunächst beiseite, bis einige Patienten Bedenken hinsichtlich der Einnahme von Magnesiumsulfat äußerten, wie ich es in meinem Artikel zu diesem Thema empfohlen hatte. Daraufhin griff ich das Thema erneut auf und machte einige interessante Entdeckungen, die einmal mehr bestätigten, dass Mikronährstoffmängel tatsächlich die Ursache der meisten unserer heutigen Krankheiten sind und dass es möglich ist, sie zu beheben. Auf diesem Weg zu mehr Gesundheit spielte Magnesium eine entscheidende Rolle.

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