Pflanzliches Eisen wird besser vom Körper aufgenommen, wenn es mit Vitamin C kombiniert wird. Daher können Bohnen mit Zitronensaft gewürzt oder mit Tomaten, Paprika oder Petersilie kombiniert werden.
Sie enthalten außerdem Folsäure, ein B-Vitamin, das für die normale Zell- und Gewebebildung wichtig ist. Während der Schwangerschaft ersetzt der Verzehr von Hülsenfrüchten jedoch nicht die vom Arzt verschriebenen Nahrungsergänzungsmittel.
So werden sie bekömmlicher: Getrocknete Borlottibohnen sollten gemäß der Packungsanweisung eingeweicht werden. Das Einweichwasser sollte vor dem Kochen abgegossen werden.
Vorgekochte Borlottibohnen sind praktischer, es empfiehlt sich jedoch, sie abzugießen und abzuspülen, um einen Teil des Salzes zu entfernen. Pürieren oder Passieren erleichtert den Verzehr, insbesondere für Menschen, die die Schale als unangenehm empfinden.
Richtig zubereitet eignen sich Borlottibohnen für eine Vielzahl von Rezepten, von traditionellen Gerichten bis hin zu kreativen Alternativen.
Verwendungsmöglichkeiten in der Küche
Neben klassischen Pasta- und Bohnengerichten lassen sich Borlottibohnen auch in Salaten und Suppen verwenden oder zu cremigen Suppen, Frikadellen, Gemüseburgern und rustikalen Saucen verarbeiten.
Kein einzelnes Lebensmittel kann Gesundheit oder Wohlbefinden garantieren. Im Rahmen einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung sind Borlottibohnen jedoch eine praktische Quelle für pflanzliches Eiweiß, Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe.