Nichts ist angenehmer als ein sauberes und frisch duftendes Zuhause. Doch trotz gründlicher Reinigung von Küche oder Bad kann es vorkommen, dass plötzlich ein unangenehmer Geruch aus dem Abfluss kommt. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern oft auch ein Zeichen dafür, dass etwas mit dem Abfluss nicht stimmt.
Meistens wird dieser Geruch durch Fett, Seifenreste, Essensreste oder Haare verursacht, die sich in den Rohren angesammelt haben. Manchmal ist diese Ablagerung so stark, dass das Wasser langsamer abfließt und schließlich ganz stoppt.
Die gute Nachricht? In leichten bis mittelschweren Fällen
👉 können Sie dieses Problem selbst beheben – ohne aggressive Chemikalien, Spezialwerkzeug oder einen Klempner.
Warum entstehen Verstopfungen und unangenehme Gerüche?
Täglich spülen wir unbewusst allerlei Rückstände in den Abfluss:
Fette und Öle vom Kochen
Seifen- und Shampooreste
Rückstände
Kaffeesatz
Haare
Mit der Zeit setzen sich diese Substanzen an den Innenwänden Ihrer Rohre fest. Sie bilden eine Schicht, in der sich Bakterien vermehren können. Diese Bakterien verursachen:
Schlammige oder abwasserartige Gerüche.