Die Ermittlungen zum Tod von Lyhanna haben eine neue Wendung genommen. Obwohl die Autopsie noch keine endgültige Todesursache klären konnte, wurden die Anklagen gegen den Hauptverdächtigen erweitert.
Zwanzig Tage nach dem Fund der Leiche der elfjährigen Lyhanna nahe Fleurance in der Region Gers haben die Ermittlungen eine neue Wendung genommen. Obwohl die Autopsie keine eindeutige Todesursache feststellen konnte, veranlassten die Ergebnisse der gerichtsmedizinischen Untersuchung die Staatsanwaltschaft Agen, die Anklagen gegen Jérôme Barella, den Hauptverdächtigen in diesem Fall, der die Öffentlichkeit weiterhin schockiert, zu erweitern.
Eine Autopsie, die noch viele Fragen offen lässt.