Das virale Getränk, das „Krankenhäuser leert“: Was die Wissenschaft wirklich über dieses gesunde Gebräu sagt

Das virale Getränk, das „Krankenhäuser leert“: Was die Wissenschaft wirklich über dieses gesunde Gebräu sagt

Das virale Getränk, das angeblich die Krankenhäuser leert: Was die Wissenschaft wirklich über dieses gesunde Gebräu sagt
Was steckt in diesem Getränk? Die meisten Varianten dieses trendigen gelbgrünen Getränks enthalten: Graviola (Guanabana) – eine tropische Frucht reich an Vitamin C und Antioxidantien; Kurkuma – eine Wurzel mit Curcumin, bekannt für ihre entzündungshemmenden Eigenschaften; Hibiskus – eine Blüte, die häufig in Kräutertees verwendet wird und mit der Unterstützung der Herz-Kreislauf-Gesundheit in Verbindung gebracht wird; manchmal: Ingwer, Zitrone oder Honig für Geschmack und zusätzliche Vorteile. Einzeln betrachtet sind diese Zutaten nahrhaft und gut erforscht. Zusammen ergeben sie ein erfrischendes, antioxidantienreiches Getränk. Doch Ernährung und „Heilung“ sind nicht dasselbe. Kann dieses Getränk Diabetes heilen? Kurze Antwort: Nein. Lange Antwort: Einige Zutaten dieses Getränks können im Rahmen eines gesunden Lebensstils die Blutzuckerkontrolle unterstützen. Kurkuma wurde hinsichtlich seines Potenzials zur Verbesserung der Insulinsensitivität untersucht. Hibiskus und Graviola enthalten Antioxidantien, die dazu beitragen können, Entzündungen im Zusammenhang mit Stoffwechselproblemen zu reduzieren. Eine Ernährung reich an pflanzlichen Vollwertprodukten kann in Kombination mit ärztlicher Betreuung helfen, Typ-2-Diabetes zu behandeln. Kein Getränk kann jedoch Medikamente, ärztliche Überwachung oder einen adäquaten Diabetes-Behandlungsplan ersetzen. Wer etwas anderes behauptet, übertreibt und gefährdet möglicherweise andere. Wie sieht es mit Bluthochdruck aus? Hier erfährt Hibiskus viel Aufmerksamkeit. Mehrere Studien deuten darauf hin, dass Hibiskustee bei manchen Menschen den Blutdruck leicht senken kann, insbesondere bei regelmäßigem Konsum in Verbindung mit einer gesunden Ernährung und Lebensweise. Kurkuma und andere antioxidative Kräuter können zudem die Funktion der Blutgefäße verbessern, Entzündungen reduzieren und die allgemeine Herzgesundheit fördern. Aber auch hier gilt: Es handelt sich um eine unterstützende Wirkung, nicht um eine Heilung. Menschen mit Bluthochdruck sollten ihre verschriebenen Medikamente niemals absetzen, nur weil sie eine Kräutermischung einnehmen. Die Hauptaussage:

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