Das ist das Vitamin, das Ihrem Körper bei Bein- und Knochenschmerzen fehlt. Ich gebe es Ihnen im Austausch für ein einfaches „Okay“.

Das ist das Vitamin, das Ihrem Körper bei Bein- und Knochenschmerzen fehlt. Ich gebe es Ihnen im Austausch für ein einfaches „Okay“.

Deine Beine fangen nicht an zu schmerzen, weil sie „alt werden“. Sie schmerzen, wenn die Mineralstoffkreisläufe in deinem Körper erschöpft sind. Die ersten Anzeichen sind Wadenkrämpfe, Knochenschmerzen, Muskelkater und diese tiefe, drückende Müdigkeit, die sich wie nasser Zement im Körper ausbreitet.

Genau darum geht es in diesem Beitrag: Beinschmerzen, Knochenschmerzen, Muskelschwäche, Probleme mit der Nervenleitung und der dahinterliegende Mineralstoffmangel. Es ist kein Mysterium. Es ist kein Fluch. Es ist ein System, das am Ende seiner Kräfte ist.

Nelken und mineralstoffreiche Lebensmittel wirken nicht wie Dekoration auf einem Teller: Sie wirken auf den Körper wie rohe elektrische Bauteile, die in einen durchgebrannten Sicherungskasten eingesetzt werden. Dieses heiße, stechende Kribbeln im Mund, dieser dunkle, harzige Geruch, der von Gewürzen ausgeht, sind ein Zeichen: Innerlich versucht dein Körper, den Schaden zu reparieren, der durch einen seit Wochen bestehenden Mangel entstanden ist.

Und doch geben die Menschen weiterhin dem Falschen die Schuld. Sie schieben es auf das Alter, das Klima, schlecht sitzende Schuhe, eine schlechte Schlafhaltung, „einfache Muskelverspannungen“. Dabei liegt das eigentliche Problem darin, dass der Körper bei Mineralstoffmangel Muskeln nicht richtig kontrahieren, Nervenimpulse nicht richtig weiterleiten und Knochen nicht richtig regenerieren kann.

Deshalb sind die Schmerzen so hartnäckig. Es ist nicht nur ein einzelnes gebrochenes Glied, sondern eine ganze Kette geschwächter Glieder.

Es gibt einen Grund, warum noch nie jemand Werbung für Magnesium, Kalium, Kalzium, Eisen oder Zink gemacht hat. Nicht, weil sie unwichtig wären, sondern weil sie kein glänzendes Etikett und keine lukrative Einnahmequelle bieten. Doch im Körper sind sie für seine Funktionen unerlässlich, und bei einem Mangel sendet der Körper Warnsignale aus, die sich in Waden, Gelenken und Knochen bemerkbar machen.

Und die Art und Weise, wie sich diese Alarme äußern, ist seltsamer, als die meisten Menschen denken …

Ihre Beine sind die Arbeitstiere Ihres Körpers. Sie tragen Ihr Gewicht, dämpfen Stöße und benötigen ständige Kommunikation zwischen Nerven und Muskeln – jedes Mal, wenn Sie stehen, klettern, sich bücken oder durch einen Raum gehen.

Bei einem Mineralstoffmangel leiden Ihre Beine als erstes. Es ist, als würden Sie mit Kabeln laufen, die sich ständig in den Wänden verheddern: Im einen Moment funktioniert alles, im nächsten bricht das Signal ab und die Muskeln versteifen sich.

Knochenschmerzen sind die schwerwiegendere Form desselben Problems. Kalzium und Phosphor sind keine „netten Extras“, sondern bilden das Stützgerüst. Bekommt der Körper nicht genug davon, beginnt er, diese Struktur abzubauen, um die lebenswichtigsten Systeme am Leben zu erhalten.

Und jetzt kommt der Teil, den niemand gern ausspricht: Der Körper entnimmt dem Skelett Energie, um Herz, Nerven und Muskeln vor dem Versagen zu bewahren. Es ist, als würde man Ziegel aus einem Haus reißen, um den Generator anzutreiben.

Und deshalb kann sich der Schmerz so tief, so dumpf, so schwer beschreiben anfühlen. Es handelt sich nicht um oberflächlichen Schmerz. Es ist eine strukturelle Spannung.

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