Wie wir wissen, ist die Erstellung genauer Wettervorhersagen mitunter sehr schwierig. Das liegt daran, dass die globalen Klimaveränderungen immer deutlicher spürbar werden.
Diese Veränderungen haben gravierende Folgen für das globale Klima. Wir wissen genau, dass die Jahreszeiten heutzutage nicht mehr so sind wie früher und dass die globale Erwärmung leider immer häufiger zu extremen Wetterereignissen, einschließlich Hitzewellen, führt.
Im Sommer 2026, der gerade begonnen hat, erleben wir in vielen Teilen unseres Landes Rekordtemperaturen. Man bedenke nur, dass die Sommer vor nur zehn Jahren deutlich kühler waren, mit Temperaturen um die 27–28 Grad Celsius, während es heute viele Tage mit Temperaturen über 30 Grad Celsius und Spitzenwerten von bis zu 40 Grad Celsius gibt.
Die letzten beiden Sommer, 2024 und 2025, haben den Anstieg der globalen Temperaturen deutlich gezeigt, während die Winter in Italien in letzter Zeit nicht besonders kalt waren. Beispielsweise ist in den Bergen deutlich weniger Schnee gefallen, während im Süden weiterhin Dürre herrscht.
La Niña steht kurz vor Italiens Eintreffen. Klicken Sie auf die zweite Seite, um mehr über die dramatischen Auswirkungen zu erfahren.
Wichtige Neuigkeiten gibt es auch in Sachen Wetter. Laut den mathematischen Modellen des North American Multi-Model Ensemble (NMME) könnte das Gegenteil von El Niño, La Niña, bis Ende 2026 eintreten.
Dabei handelt es sich um die Erwärmung (Niño) bzw. Abkühlung (Nána) des Pazifikwassers. Letzteres ist derzeit besonders warm.