Neuropathie (Nervenschädigung) ist eine häufige Komplikation von Diabetes. Im Durchschnitt leiden bis zu 60 % der Menschen mit Diabetes auch an einer Form von Neuropathie. Dies gilt insbesondere für Diabetiker, die Schwierigkeiten haben, ihren Blutzuckerspiegel zu kontrollieren.
Wie bei vielen anderen Erkrankungen können die Symptome der peripheren Neuropathie durch die Ernährung beeinflusst werden.
Periphere Neuropathie ist eine Erkrankung, die auftritt, wenn Nerven außerhalb des Gehirns und des Rückenmarks (periphere Nerven) geschädigt werden. Dies führt zu Schwäche, Taubheitsgefühl und Schmerzen in Händen und Füßen.
Periphere Neuropathie kann auch Körperfunktionen wie Verdauung, Wasserlassen und Kreislauf beeinträchtigen.
Eine der besten Möglichkeiten, peripherer Neuropathie vorzubeugen, ist eine angepasste Ernährung und die Vermeidung von Risikofaktoren. Dazu gehört beispielsweise der Verzicht auf ungesunde Lebensmittel und Alkohol.
Hier sind die sechs Lebensmittel, die am häufigsten Neuropathie-Symptome auslösen. Vermeiden Sie diese, wenn Sie die Symptome lindern möchten.
1. Gluten
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