Einer der häufigsten Fehler bei Sansevierien ist Übergießen.
Die Pflanze bevorzugt eigentlich trockene Erde.
Lassen Sie die Blumenerde daher zwischen den Wassergaben vollständig austrocknen.
Als Richtwert gilt:
Im Sommer etwa alle zwei bis drei Wochen gießen;
im Winter manchmal nur einmal im Monat.
Gießen Sie immer direkt auf die Erde.
Vermeiden Sie Staunässe zwischen den Blattrosetten.
Dies kann zu Wurzel- oder Stammfäule führen.
Die richtige Blumenerde:
Eine gut durchlüftete, durchlässige Erde ist unerlässlich.
Kakteen- oder Sukkulentenerde ist ideal.
Zusätzlich können Sie die Drainage verbessern mit:
Perlit;
grobem Sand;
feinem Lavagestein.
Eine Schicht Hydrogranulat am Topfboden hilft, überschüssiges Wasser abzuleiten.
Umtopfen:
Sansevierien wachsen langsam, entwickeln aber kräftige Wurzeln.
Nach einigen Jahren kann der Topf zu klein werden.
Anzeichen dafür, dass ein Umtopfen nötig ist:
Die Wurzeln wachsen aus den Abzugslöchern;
Der Topf ist verformt;
Die Pflanze steht sehr beengt.
Am besten verwenden Sie einen stabilen Terrakotta- oder Keramiktopf.
Dieser ist stabiler und verhindert, dass die Pflanze umkippt.
Pflanzenvermehrung
Sansevierien lassen sich leicht vermehren.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten.
Wurzelteilung
Dies ist die schnellste Methode.
Teilen Sie beim Umtopfen den Wurzelballen vorsichtig in mehrere Teile.
Jeder Teil sollte in einen eigenen Topf gesetzt werden.