Was sind Glaskörpertrübungen? Was Sie laut einem Augenarzt tun sollten, wenn Sie sie bemerken.

Was sind Glaskörpertrübungen? Was Sie laut einem Augenarzt tun sollten, wenn Sie sie bemerken.

Glaskörpertrübungen sind in der Regel harmlos.

Bild: Adobe Stock
Glaskörpertrübungen sind kleine Gebilde, die scheinbar durch das Sichtfeld wandern. Sie können wie Punkte, Fäden oder geschwungene Linien aussehen und fallen besonders vor hellem Hintergrund auf, beispielsweise vor einem klaren Himmel oder einer weißen Wand. Diese Gebilde bewegen sich mit den Augenbewegungen und können verschwinden, wenn man versucht, sie zu fokussieren.

Was verursacht Glaskörpertrübungen?

Ein junger Mensch liegt seitlich

Bild: Unsplash
Glaskörpertrübungen entstehen typischerweise durch altersbedingte Veränderungen des Glaskörpers, einer gelartigen Substanz im Inneren des Auges. Mit zunehmendem Alter verflüssigt sich der Glaskörper, und die darin enthaltenen mikroskopisch kleinen Fasern können verklumpen und Schatten auf die Netzhaut werfen. Diese Schatten nehmen wir als Glaskörpertrübungen wahr.

In manchen Fällen können sie jedoch mit ernsteren Erkrankungen wie den folgenden zusammenhängen:

Augeninfektionen
Uveitis (Uveitis, eine Entzündung im Augeninneren)
Netzhautrisse oder -ablösung

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