Atemnot: Sie können bereits bei geringer Anstrengung kurzatmig werden.
Schwindel oder Drehschwindel: Verursacht durch eine verminderte Sauerstoffversorgung des Gehirns.
Weniger bekannte Anzeichen, auf die Sie achten sollten
Neben den offensichtlichen Symptomen kann sich Eisenmangel auch durch subtilere oder weniger erkennbare Anzeichen äußern, wie zum Beispiel:
Brüchige oder löffelförmige Nägel (eingewölbt und dünn)
Haarausfall
Schneller oder unregelmäßiger Herzschlag
Heißhunger auf Nicht-Lebensmittel (z. B. Eis, Kreide oder Erde), ein Symptom, das als Pica bekannt ist
Häufige Kopfschmerzen und Konzentrationsschwierigkeiten
Diese Symptome können von Person zu Person variieren und entwickeln sich in vielen Fällen schleichend.
Wer hat ein erhöhtes Risiko für Eisenmangel?
Bestimmte Gruppen haben ein erhöhtes Risiko für Eisenmangel, darunter:
Frauen im gebärfähigen Alter (aufgrund der Menstruationsblutung)
Schwangere und stillende Frauen
Menschen mit einer eisenarmen Ernährung (z. B. Veganer/unausgewogene Vegetarier)
Kinder im Wachstum