Bakterielle oder Pilzinfektionen (z. B. Lepra in Endemiegebieten, aber selten).
Nährstoffmängel (Vitamin B12, Kupfer oder Zink, wenn auch selten).
Medikamente (einige Kortikosteroide zur Langzeitanwendung).
Genetische Erkrankungen (partieller Albinismus, Scheckenbildung – selten).
Lichen sclerosus oder Morphea (Autoimmunerkrankungen, die zu verhärteten weißen Plaques führen).
Wann sollten Sie einen Dermatologen aufsuchen?
Die meisten weißen Flecken sind harmlos. Suchen Sie jedoch einen Arzt auf, wenn Sie Folgendes bemerken:
Flecken, die schnell wachsen oder ihre Form verändern.
Symmetrischer und fortschreitender Pigmentverlust (Verdacht auf Vitiligo).
Flecken mit Schuppenbildung, starkem Juckreiz oder Rötung.
Plötzliches Auftreten bei Erwachsenen über 50. Häufig verbunden mit anderen Symptomen (Haarausfall, extreme Müdigkeit, Schilddrüsenprobleme: Vitiligo tritt im Zusammenhang mit Autoimmunerkrankungen auf). Flecken im Genitalbereich, auf Schleimhäuten oder um Augen/Mund.
Was tun in der Zwischenzeit?