Vater und Tochter in den Pyrenäen verirrt: Fünf Jahre später entdecken Wanderer, was in einer Felsspalte verborgen war.

Vater und Tochter in den Pyrenäen verirrt: Fünf Jahre später entdecken Wanderer, was in einer Felsspalte verborgen war.

Doch der Berg schwieg.

Was sie jedoch am nächsten Tag entdeckten, sollte Bände über sie sprechen.

Der dritte Suchtag erwies sich als entscheidend. Die Suche dehnte sich bis zum oberen Teil der Felsspalte aus, wo das Gestein eine Art vertikalen Gang mit Felsvorsprüngen und kleinen Plattformen bildete. Experten sagten, ein Mensch hätte ihn kaum durchqueren können … aber nicht ein neunjähriges Mädchen allein.

Zwanzig Meter von der Höhle entfernt fanden sie Spuren menschlicher Aktivität: schwache Fußabdrücke, als wäre jemand auf Zehenspitzen geklettert. Das Merkwürdige war, dass sie zu frisch schienen, um mit dem Zeitpunkt ihres Verschwindens übereinzustimmen.

Der Wendepunkt kam, als einer der Retter zwischen den verstreuten Steinen einen sternförmigen Metallanhänger fand. Die Familie bestätigte sofort, dass er Clara gehörte. Es war ihr Lieblingsamulett, das sie seit ihrem fünften Lebensjahr getragen hatte.

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