Ein strahlendes Lächeln gilt seit jeher als eine der effektivsten Methoden, das Gesicht zu verschönern. Daher ist der Wunsch nach weißeren Zähnen weit verbreitet.
Im Laufe der Zeit kann sich die Zahnfarbe jedoch verändern, wodurch der Gesichtsausdruck weniger lebendig wirkt. Genau dann steigt die Suche nach einfachen Lösungen.
Das Internet hat zahlreiche Tipps zur Zahnpflege populär gemacht. Doch manche scheinbar harmlosen Praktiken können unerwünschte Folgen haben, über die man sich im Klaren sein sollte. Schauen wir uns das genauer an.
Auch Natron wird neben dem Zahnarzt als Mittel zur Zahnaufhellung eingesetzt.
Natron zählt zu den beliebtesten Hausmitteln, da es oberflächliche Verfärbungen durch Schleifwirkung entfernt. Es sollte jedoch nicht täglich anstelle von Zahnpasta verwendet werden: Zu kräftiges oder häufiges Putzen kann den Zahnschmelz angreifen. Noch wichtiger ist es, Zitrone zu meiden, da ihr hoher Säuregehalt den Zahnschmelz schädigen kann. Auch Aktivkohle, die online häufig beworben wird, ist kein Wundermittel für strahlend weiße Zähne. Vorsicht ist auch bei Knoblauch geboten, da er keine aufhellende Wirkung hat und das Zahnfleisch reizt. Dieses Mittel schädigt die natürliche Schutzbarriere der Zähne dauerhaft.
Experten raten daher, zwischen der einfachen Entfernung oberflächlicher Verfärbungen und einer echten Zahnaufhellung zu unterscheiden. Eine gute Mundhygiene ist unerlässlich für ein strahlendes Lächeln. Spezielle Behandlungen sollten Sie mit Ihrem Zahnarzt besprechen, insbesondere bei empfindlichen Zähnen, Karies oder Zahnfleischproblemen. Die Zahnfarbe hängt von verschiedenen Faktoren ab und lässt sich nicht durch den wahllosen Einsatz von Schleifmitteln oder Säuren gefahrlos verändern. Wer ein deutlicheres Ergebnis wünscht, kann sich über professionelle Behandlungen informieren und zuvor eine qualifizierte Meinung einholen. Kurz gesagt: Ein weißeres Lächeln sollte niemals auf Kosten des Zahnschmelzes gehen.
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