Mit 1 Teelöffel bestreuen! Plötzlich entwickelte die Orchidee 1001 Wurzeln und blühte mit wunderschönen Blüten.

Mit 1 Teelöffel bestreuen! Plötzlich entwickelte die Orchidee 1001 Wurzeln und blühte mit wunderschönen Blüten.

Geranien, auch bekannt als Blumengeranien, sind beliebte Blühpflanzen, die wegen ihrer wunderschönen Blüten und ihres duftenden Laubs sowohl drinnen als auch draußen kultiviert werden. Sie sind relativ pflegeleicht und daher ideal für Anfänger und erfahrene Gärtner. Viele Menschen machen jedoch unbewusst Fehler, die die Gesundheit und Blühfähigkeit ihrer Pflanzen beeinträchtigen.

Wenn Ihre Geranien nicht mehr blühen, gelb werden oder trotz regelmäßiger Pflege welken, reagieren sie wahrscheinlich auf etwas, das ihnen nicht guttut. Wenn Sie diese häufigen Fehler kennen, können Sie dazu beitragen, dass Ihre Pflanzen das ganze Jahr über blühen.

Im Folgenden finden Sie zehn Dinge, die Geranien absolut nicht mögen – wenn Sie diese Fehler vermeiden, kann dies den Unterschied zwischen kümmerlichen Blüten und einer üppigen Blütenpracht ausmachen.

1. Überwässerung
Geranien reagieren empfindlich auf Staunässe. Ihre Wurzeln benötigen eine gute Drainage, und Staunässe kann zu Wurzelfäule führen. Prüfen Sie vor dem Gießen immer die obersten 2–3 cm der Erde. Wenn sie noch feucht ist, warten Sie einige Tage.

Tipp: Verwenden Sie gut durchlässige Blumenerde und Töpfe mit Abzugslöchern.

2. Lichtmangel
Diese Pflanzen lieben die Sonne und benötigen täglich mindestens 4–6 Stunden direktes Licht. Bei zu wenig Sonnenlicht vergeilen Geranien, werden schwach und blühen möglicherweise gar nicht.

Tipp: Stellen Sie sie auf eine sonnige Fensterbank oder einen Balkon. Im Freien benötigen sie einen vollsonnigen Standort.

3. Schwere oder verdichtete Erde
Zu verdichtete Erde speichert überschüssiges Wasser und behindert die Luftzirkulation um die Wurzeln. Dies stresst die Pflanze und fördert Pilzbefall.

Tipp: Mischen Sie normale Blumenerde mit Perlit, Sand oder Kokosfasern für eine bessere Drainage.

4. Niedrige Temperaturen
Geranien sind nicht frosthart und vertragen keine Kälte. Temperaturen unter 10 °C können Blattschäden, Wachstumsstörungen und sogar das Absterben der Pflanze verursachen.

Tipp: Bringen Sie Geranien im Winter ins Haus oder in ein Gewächshaus.

5. Vernachlässigung des Rückschnitts
Ohne regelmäßigen Rückschnitt wachsen Geranien hoch und spärlich und bilden weniger Blüten. Durch den Rückschnitt gedeihen sie prächtig, da er die Verzweigung und Blütenbildung anregt.

Tipp: Kräftige Triebe regelmäßig ausknipsen oder abschneiden und Verblühtes entfernen.

6. Zu viel Dünger
Überdüngung, insbesondere mit stickstoffreichen Produkten, führt zu üppigem Laub, aber wenigen Blüten. Geranien bevorzugen einen leichten Dünger.

Tipp: Während der Wachstumsperiode alle 2–3 Wochen einen ausgewogenen oder phosphorreichen Dünger (z. B. 10-20-10) ausbringen.

7. Unzureichende Luftzirkulation

Schlechte Luftzirkulation begünstigt Pilz- und Schimmelbildung, insbesondere in Innenräumen oder in feuchten Klimazonen.

Tipp:

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