Mario Balotelli steht wieder im Rampenlicht der Medien, diesmal nicht aus sportlichen Gründen, sondern weil er sich zu Migration und nationaler Identität geäußert hat. In einer Story auf seinem Instagram-Profil kommentierte der ehemalige Stürmer der italienischen Nationalmannschaft die Migrationskrise in Ceuta, der spanischen Exklave an der nordafrikanischen Küste. Seine Worte lösten umgehend eine Debatte in den sozialen Medien und den Printmedien aus.
Balotellis Kommentar
In seiner online geteilten Nachricht bezog Balotelli klar Stellung und argumentierte, es gehe um „Blutsbande oder Verbindungen auf dem Papier“. Er erklärte: „Italien gehört den Italienern, Europa den Europäern und Afrika den Afrikanern.“ Diese Aussage verbreitete sich schnell im Internet und rief gemischte Reaktionen bei Befürwortern und Kritikern hervor.