Kardiologen erklären, wie man nach dem 60. Lebensjahr ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt, um die Herzgesundheit zu erhalten.

Kardiologen erklären, wie man nach dem 60. Lebensjahr ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt, um die Herzgesundheit zu erhalten.

Plötzlicher Abfall der Herzfrequenz
Koronararterienspasmen
Brustschmerzen, Schwindel oder Ohnmacht
Bei älteren Erwachsenen können zehn Reflexe Angina pectoris, Ohnmacht oder Herzrhythmusstörungen auslösen.
Trinken Sie Wasser am besten bei Zimmertemperatur oder leicht gekühlt. Wenn das Wasser trinkbar ist, warten Sie einen Moment, bevor Sie es trinken.

2. Übermäßiger Alkoholkonsum: Nierenbelastung
Mehrere Stunden ohne Flüssigkeitszufuhr, gefolgt von schnellem Trinken großer Mengen Wasser, belasten Nieren und Herz unnötig. Ab 60 Jahren können die Nieren die plötzliche Flüssigkeitszufuhr nicht mehr effektiv ausscheiden.

Mögliche Folgen sind:

Schneller Anstieg des Blutvolumens
Zusätzliche Belastung des Herzens
Schwellungen der Beine oder Knöchel
Ein Abfall des Natriumspiegels (Hyponatriämie) kann zu Verwirrung, Schwäche oder Ohnmacht führen.
Besser ist es, regelmäßig über den Tag verteilt alle 15–20 Minuten Wasser zu trinken. Trinken Sie nicht mehr als ein großes Glas auf einmal.

3. Wasser trinken kurz vor dem Schlafengehen: Eine nächtliche Gefahr
Wer kurz vor dem Schlafengehen Flüssigkeit zu sich nimmt, muss nachts häufiger urinieren. Mit zunehmendem Alter sinkt der Spiegel des Hormons, das den nächtlichen Harndrang reguliert, was dieses Problem verschärft.

Dies kann zu Folgendem führen:

Schlafstörungen
Schwindel beim nächtlichen Aufwachen
Erhöhtes Risiko für Stürze und Knochenbrüche
Eine bessere Lösung: Trinken Sie mindestens zwei Stunden vor dem Schlafengehen nichts mehr. Bei trockenem Mund trinken Sie nur einen kleinen Schluck, um Ihren Flüssigkeitshaushalt wieder aufzufüllen.

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