Italien, Angst unter Badegästen: Sofortige Strandsperrung angeordnet (1/2)

Italien, Angst unter Badegästen: Sofortige Strandsperrung angeordnet (1/2)

Laut nationalen Presseberichten ist der Zugang zum Strand Marina Grande in der Gemeinde Arenzano ab sofort gesperrt. Die Gründe hierfür sind rein sicherheitsrelevant, weshalb die Behörden die Schließung beschlossen haben.

Berichten zufolge wird der Strandabschnitt in der Nähe des Tunnels gesperrt, sodass Badende dort nicht mehr baden können. Lokale Zeitungen berichten bereits seit Längerem über die Situation an diesem Strand.

Auslöser war der Verein Vivere i Pineta, der das Thema vor einiger Zeit angesprochen hatte. Die örtliche Hafenbehörde erhielt eine entsprechende Mitteilung und erließ umgehend eine Anordnung, die vom Bürgermeister sofort umgesetzt wurde.

Bürgermeister Francesco Silvestrini erklärte daraufhin, er habe umgehend die staatliche Liegenschaftsbehörde kontaktiert, um die Sperrung des betreffenden Strandabschnitts zu veranlassen. Auch der Eigentümer des nahegelegenen Strandresorts muss seine Wünsche der Verwaltung mitteilen. Kurz gesagt, diese Situation ist sicherlich nicht unbemerkt geblieben und wird Gegenstand vieler Diskussionen sein. Sie ist wirklich ungewöhnlich, aber wie wir alle wissen, hat die Sicherheit am Strand oberste Priorität. Die Gemeinde hat den Strandzugang daher komplett gesperrt, um zu verhindern, dass er ohnehin genutzt wird. Wir werden sehen, wie sich die Lage entwickelt und ob der Strand bald wieder sicher geöffnet werden kann. Es ist eine wirklich ungewöhnliche Situation zu Beginn des Sommers, mit der niemand gerechnet hätte.

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