Ich konnte meine sichtbare Kopfhaut korrigieren, indem ich den “Cortisol-Schalter” entdeckte, der zu dickerem und dichteren Haarwachstum führt.

Ich konnte meine sichtbare Kopfhaut korrigieren, indem ich den “Cortisol-Schalter” entdeckte, der zu dickerem und dichteren Haarwachstum führt.

Ich hatte absolut keine Ahnung, dass sich mein Leben bald komplett verändern würde…

Woche 1: „Moment mal… funktioniert das wirklich?“
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Fünf Tage später kam ein Paket an meiner Tür an.

Ich erinnere mich, wie ich den Karton in der Küche öffnete, die elegante Flasche herausnahm und dachte:

„Hoffentlich lohnt es sich.“

Die Anleitung war einfach und unkompliziert:

Das Serum jeden Abend auf den Haaransatz auftragen und einmassieren.

Das war’s.

Also tat ich genau das.

Tag 1:

Serum auftragen und einmassieren. In zwei Minuten erledigt.

Kein Unbehagen, kein unangenehmer Geruch, keine Reizungen.

Ich sah mich direkt danach im Spiegel an.

Offensichtlich hatte sich noch nichts verändert.

Aber ich sagte mir, ich solle mir nicht zu viele Hoffnungen machen.

Tag 5:

Ehrlich gesagt: Ich bemerkte nichts.

Mir fielen immer noch die Haare aus. Der Duschabfluss lief immer noch über.

Ich schrieb Danielle: „Ich glaube, das bringt nichts.“

Sie antwortete: „Ich habe drei bis vier Wochen gebraucht, um etwas zu bemerken. Veränderungen beginnen von innen. Hab Geduld.“

Ich hätte fast aufgegeben. Zum Glück habe ich es nicht getan.

Woche 3: „Wow, es passiert wirklich!“
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Am Ende der dritten Woche waren die Veränderungen nicht mehr zu übersehen.

Ich trocknete mir gerade die Haare, als mir etwas Unscheinbares, aber Unbestreitbares auffiel:

Es waren weniger Haare in meiner Bürste.

Nicht viel weniger, aber genug, um anzuhalten und zu zählen.

Normalerweise verlor ich beim Bürsten 30 bis 40 Haare. Diesmal vielleicht 15.

Ich dachte, es sei Zufall.

Aber am nächsten Tag dasselbe. Und am Tag darauf. Und auch am Tag danach.

Der Haarausfall ließ nach.

„Moment mal …“, sagte ich zu mir. „Funktioniert das wirklich?“ Woche 5-6: Erste Härchen sprossen – und ich hätte fast geweint.

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Ich schminkte mich gerade und beugte mich über den Spiegel, als ich winzige Härchen an meinem Haaransatz bemerkte. Babyhaare.

Kleine Stoppeln.

Sie waren kurz – vielleicht einen Zentimeter – aber sie waren da.

Am fünfzehnten Tag nahm ich mein Handy und machte ein Foto im Badezimmerlicht.

Dann verglich ich es mit einem Foto von vor zwei Monaten.

Der Unterschied war deutlich.

Neue Haare sprossen an Stellen, die über ein Jahr lang kahl gewesen waren.

Ich schaute auf mein Handy und dachte: „Ich sehe … hoffnungsvoll aus.“

Wann hatte ich das letzte Mal so über meine Haare gedacht? Jahre? Jahrzehnte?

Monat 3: Die Komplimente begannen – und hören nicht auf.

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Zum ersten Mal seit Ewigkeiten musste ich meine Haare nicht mehr verstecken.

Mein Pferdeschwanz hatte wieder Volumen. Ich konnte sein Gewicht spüren.

Die lichter werdenden Stellen an meinem Oberkopf? Sie füllten sich.

Und mein Haar hatte diese Textur – diese gesunde, fast glänzende Beschaffenheit –, die ich seit Jahren nicht mehr gespürt hatte.

Da wusste ich mit Sicherheit, dass ich mir das nicht eingebildet hatte.

Mit meinem Haar geschah tatsächlich etwas.

Ende des dritten Monats schrieben mir drei Freundinnen, um zu fragen, welche Änderungen ich an meiner Pflegeroutine vorgenommen hatte.

Was dann geschah, ließ meinen Mann mich wieder so ansehen wie in den Anfängen unserer Beziehung. Bild 12

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