Diese Methode ist bei Großmüttern beliebt und zudem die einfachste.
Schneiden Sie einen etwa 10 bis 15 cm langen Rosmarinzweig ab, am besten von einer gesunden Pflanze. Schneiden Sie ihn mit einer sauberen Schere oder Gartenschere schräg an.
Entfernen Sie anschließend die Blätter am unteren Teil des Stängels, damit sie nicht im Wasser stehen. Stellen Sie den Zweig in ein mit Wasser gefülltes Glas oder Einmachglas und platzieren Sie es an einem hellen Fenster, jedoch nicht in der direkten Sonne. Wechseln Sie das Wasser alle zwei Tage, damit es nicht stagniert. Nach ein bis zwei Wochen bilden sich kleine Wurzeln.
Wann und wie Sie den Rosmarin ins Freiland pflanzen
Nach etwa drei Wochen, wenn die Wurzeln einige Zentimeter lang sind, können Sie Ihren Rosmarin in den Garten pflanzen. Wählen Sie einen Topf mit Abzugslöchern oder einen gut durchlässigen Standort. Rosmarin verträgt keine Staunässe: Eine leichte Blumenerde, eventuell mit etwas Sand vermischt, ist ideal.
Graben Sie ein kleines Loch, setzen Sie die Wurzeln vorsichtig hinein und drücken Sie die Erde leicht an.
Die wichtigsten Regeln für gesunden Rosmarin
Licht
Rosmarin liebt Licht. Stellen Sie ihn an einen hellen, sonnigen Platz, aber vermeiden Sie längere Sonneneinstrahlung hinter einem Fenster im Hochsommer.
Gießen
Rosmarin ist eine anspruchslose Pflanze: Zu viel Wasser schadet ihm. Warten Sie mit dem nächsten Gießen, bis die Oberfläche der Erde trocken ist.
Temperatur
Rosmarin gedeiht in milden Klimazonen. Im Winter, in kälteren Regionen, sollte er ins Haus geholt oder vor Frost geschützt werden.
Schneiden und Pflege
Regelmäßiges Schneiden einiger Zweige fördert das Wachstum. Je mehr Sie ernten, desto dichter und attraktiver wird er.