Gürtelrose: Die Krankheit, die nach Stressphasen auftreten kann, und wie man ihre Symptome erkennt

Gürtelrose: Die Krankheit, die nach Stressphasen auftreten kann, und wie man ihre Symptome erkennt

Die wirksamste vorbeugende Maßnahme ist die Impfung gegen Gürtelrose bei Personen, für die sie angezeigt ist.

Die US-amerikanischen Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) empfehlen die Shingrix -Impfung für Erwachsene ab 50 Jahren sowie für bestimmte immungeschwächte Erwachsene ab 19 Jahren. Die Impfung reduziert das Risiko, an der Krankheit zu erkranken und eine Post-Zoster-Neuralgie zu entwickeln, deutlich.

Tipps zur Stärkung Ihres Immunsystems
Auch wenn es keine Garantie dafür gibt, eine Reaktivierung des Virus zu verhindern, kann die Aufrechterhaltung gesunder Gewohnheiten das Immunsystem unterstützen:

Schlafen Sie ausreichend.
Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung.
Treiben Sie regelmäßig Sport.
Vermeiden Sie das Rauchen.
Chronische Krankheiten kontrollieren.
Finden Sie gesunde Strategien zum Stressmanagement.
Diese Maßnahmen ersetzen weder Impfungen noch medizinische Behandlungen, tragen aber zum allgemeinen Wohlbefinden bei.

Gängige Irrtümer
„Gürtelrose tritt nur aufgrund von Stress auf.“
Gefälscht.

Stress kann ein begünstigender Faktor sein, die Erkrankung wird jedoch durch die Reaktivierung des Varicella-Zoster-Virus verursacht. Alter und ein geschwächtes Immunsystem sind deutlich besser belegte Risikofaktoren.

„Nur ältere Menschen können Gürtelrose bekommen.“
NEIN.

Obwohl sie viel häufiger nach dem 50. Lebensjahr auftritt, kann sie auch bei jungen Erwachsenen und sogar in seltenen Fällen bei Kindern auftreten, die Windpocken hatten.

„Wenn ich schon einmal Gürtelrose hatte, kommt sie nie wieder.“
Nicht unbedingt.

Die meisten Menschen erleben nur eine Episode, manche können aber im Laufe ihres Lebens immer wieder neue Ausbrüche erleiden.

Abschluss
Gürtelrose ist eine Erkrankung, die durch die Reaktivierung des Varicella-Zoster-Virus verursacht wird. Dieses Virus verbleibt nach einer Windpockeninfektion im Körper und ist inaktiv. Stress kann zwar das Immunsystem schwächen und bei manchen Menschen diese Reaktivierung begünstigen, ist aber nicht die direkte Ursache der Erkrankung. Die Hauptrisikofaktoren bleiben ein höheres Alter und ein geschwächtes Immunsystem.

Das Erkennen der frühen Symptome und die umgehende Inanspruchnahme ärztlicher Hilfe ermöglichen einen frühzeitigen Beginn der antiviralen Therapie und verringern so das Risiko von Komplikationen wie Postzosterneuralgie. Darüber hinaus ist die Impfung derzeit das wirksamste Mittel zur Vorbeugung dieser Erkrankung und ihrer Folgen.

Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.

\