Laut Domien ist es naiv, das zu glauben. „Der Regierung entgehen Steuereinnahmen. Die werden sie sich früher oder später wieder einholen. Durch eine Kilometergebühr, höhere Strompreise oder neue Steuern.“ Diesel fühlt sich fair an.
Für Domien ist Diesel unkompliziert. „Ich weiß, woran ich bin. Ich zahle Verbrauchssteuer, ich zahle Steuern, fertig.“ Keine Ladestationen, keine Apps, keine Unsicherheit über Reichweite oder Netzüberlastung.
„Ich tanke voll und fahre los“, sagt er. „Und ja, ich zahle mehr. Aber wenigstens *weiß* ich, dass sich der Preis nicht plötzlich verdoppelt, nur weil jemand in Den Haag einen neuen Plan hat.“
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„Sie machen die Leute abhängig.“
Was Domien ebenfalls stört, ist die Abhängigkeit von der Technologie. „Elektrisches Fahren klingt gut, aber man ist abhängig von Ladenetzen, Software-Updates und der Politik.“
Er vergleicht es mit Besitzern von Solaranlagen, die sich jetzt betrogen fühlen. „Sie dachten: Ich mache das clever. Und jetzt zahlen sie für Strom, den sie selbst erzeugen.“
„Dieses Vertrauen habe ich verloren“, sagt er. „Und wenn man das verloren hat, macht man auch nicht mehr mit.“
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