In verschiedenen Ländern weltweit werden Anstrengungen unternommen, um sexuell übertragbare Krankheiten mit ihren schwerwiegenden Folgen zu bekämpfen.
Die gängigste Methode ist die sogenannte „chemische Kastration“.
Für manche ist dies eine Lösung.
Für andere stellt sie einen Gesetzesverstoß dar.
Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken und untersucht Perspektiven und soziale Dynamiken auf Grundlage wissenschaftlicher Forschung. Er propagiert oder befürwortet keine gefährlichen Formen von Gewalt.
Chemische Kastration?
Es handelt sich nicht um einen chirurgischen Eingriff.
Dabei wird ein Medikament verabreicht, das den Testosteronspiegel senkt.
Ziel ist es, die Libido von Personen zu steigern, die für ihr sexuelles Verlangen bestraft wurden.
Dieser Effekt ist nach Absetzen der Behandlung reversibel.
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