Warum das Herz nach dem 60. Lebensjahr anfälliger wird
Mit zunehmendem Alter versteifen sich die Arterien allmählich, die Blutgefäße verlieren ihre Elastizität, und das Herz muss mit jedem Schlag stärker arbeiten.
Die geringfügigen Belastungen, denen Ihr Körper mit 40 ausgesetzt war, können nach dem 60. Lebensjahr dauerhafte Schäden verursachen.
Einige Studien zeigen, dass bestimmte Gewohnheiten das Risiko für einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder plötzlichen Herztod innerhalb der nächsten zehn Jahre verdoppeln oder sogar verdreifachen können.
Betrachten wir diese Gewohnheiten einmal genauer.
10. Den Großteil des Tages im Sitzen oder Liegen verbringen
Mary, 68, sagte mir einmal:
„Doktor, ich bin Rentnerin, ich habe ein Recht auf Ruhe.“
Zwei Monate später kam sie mit Brustschmerzen in die Notaufnahme.
30 Minuten Spazierengehen pro Tag können das Risiko eines Herzinfarkts um fast 50 % senken.
Langes Sitzen kann folgende Folgen haben:
Die Blutzirkulation verlangsamt sich.
Fett lagert sich in den Arterien ab.
Das Herz wird allmählich schwächer.
Beginnen Sie einfach mit einem 10-minütigen Spaziergang nach jeder Mahlzeit.