8 Gründe, Portulak wachsen zu lassen – das „Unkraut“, das eigentlich ein Superfood ist

8 Gründe, Portulak wachsen zu lassen – das „Unkraut“, das eigentlich ein Superfood ist

Wahrscheinlich haben Sie es jahrelang aus Ihrem Garten, vom Gehweg oder aus Ihren Blumenbeeten gerissen – weil Sie es für lästiges Unkraut hielten.

Aber was, wenn diese niedrig wachsende Pflanze mit ihren fleischigen Blättern und winzigen gelben Blüten in Wirklichkeit zu den nährstoffreichsten Superfoods der Natur gehört?

Lernen Sie Portulak (Portulaca oleracea) kennen – ein unscheinbares „Unkraut“, das in der mediterranen, nahöstlichen und asiatischen Küche seit Jahrhunderten geschätzt wird. Er ist trockenheitsresistent, breitet sich schnell aus und liefert pro Bissen mehr Nährstoffe als Grünkohl, Spinat oder sogar Blaubeeren.

Bevor Sie ihn ausreißen, lesen Sie dies. Vielleicht pflanzen Sie ihn ja stattdessen an.

Was ist Portulak?
Portulak ist eine sukkulente Pflanze mit dicken, fleischigen Blättern und Stängeln, kleinen gelben Blüten und einem leicht säuerlichen, zitronigen Geschmack mit einer pfeffrigen Note. Portulak wächst niedrig am Boden und gedeiht auf gestörten Böden – auf Einfahrten, in Gehwegritzen, Gärten und Feldern.

Für Laien ist er Unkraut. Kenner wissen: Er ist ein kostenloses, reichlich vorhandenes und unglaublich nahrhaftes Lebensmittel.

Grund 1: Höchster Omega-3-Gehalt aller Landpflanzen

Fakt ist: Portulak enthält mehr Omega-3-Fettsäuren als jede andere Landpflanze. Er ist reich an Alpha-Linolensäure (ALA), der pflanzlichen Omega-3-Fettsäure.

Warum das wichtig ist: Omega-3-Fettsäuren sind essenziell für die Gehirngesundheit, wirken entzündungshemmend und unterstützen die Herzgesundheit. Die meisten Menschen nehmen nicht genug davon zu sich.

Im Vergleich zu Spinat: Portulak enthält 5- bis 7-mal mehr Omega-3-Fettsäuren als Spinat.

\
WordPress Cookie Notice by Real Cookie Banner