Lesen Sie stets die Packungsbeilage und befolgen Sie die Dosierungsanleitung sorgfältig.
Achten Sie auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr, insbesondere bei der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln.
Vermeiden Sie die gleichzeitige Einnahme mehrerer riskanter Medikamente ohne Rücksprache mit einem Arzt (z. B. NSAR + Diuretika). Lassen Sie sich regelmäßig untersuchen, wenn Sie Medikamente über einen längeren Zeitraum einnehmen.
Bei leichten Beschwerden empfiehlt es sich, zunächst nicht-medikamentöse Maßnahmen wie Ruhe, Wärme oder kleine Änderungen des Lebensstils auszuprobieren.
So unterstützen Sie Ihre Nierengesundheit:
Dokumentieren Sie Ihre Medikamenteneinnahme: Nutzen Sie eine einfache App oder ein Notizbuch, um Ihre Medikamente und Dosierungen festzuhalten.
Trinken Sie ausreichend: Trinken Sie viel Wasser, es sei denn, Ihr Arzt hat Ihnen etwas anderes verordnet.
Besprechen Sie Ihre Medikamente mit einem Arzt oder Apotheker: Bringen Sie alle Ihre Medikamente (auch rezeptfreie) zu Ihrem nächsten Termin mit, um sie umfassend zu besprechen.
Wenn möglich, wählen Sie Alternativen: Bei gelegentlichen Schmerzen können Sie Paracetamol in der empfohlenen Dosis einnehmen, falls NSAR nicht geeignet sind.
Achten Sie auf Ihren Körper: Bei Symptomen wie Schwellungen, Müdigkeit oder Veränderungen des Urins sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen.
Fazit: Die Nieren leisten unermüdliche Arbeit, sind aber nicht unverwundbar. Indem Sie auf diese acht häufig verwendeten Medikamente achten und übermäßigen Konsum vermeiden, können Sie die Nierenfunktion verbessern.