Manche sagen, der Tod beim Liebesspiel sei der beste Abschluss, aber ob die arme 24-jährige Pflegerin das dachte, wissen wir nicht. Sie starb im Bett mit ihrem 78-jährigen Arbeitgeber. Sie bereitete ihm das Essen zu, kümmerte sich um seinen Haushalt, und zwischen ihnen entwickelte sich eine intime Beziehung.
Möglicherweise erlitt sie beim Sex einen Herzinfarkt, brach zusammen, und es war nichts mehr zu tun. Der Mann alarmierte sofort den Notruf, und als der Rettungswagen eintraf, war die junge Frau bereits verstorben.
Kurz darauf führten die alarmierten Carabinieri die üblichen Routinekontrollen durch und bestätigten, dass die 24-Jährige eines natürlichen Todes gestorben war. Es lag somit kein Verbrechen vor.
Der ältere Mann, sichtlich schockiert und verzweifelt, erklärte, die Beziehung sei nicht über Oralsex hinausgegangen und er habe der Frau lediglich einen Vibrator in den Anus eingeführt, um sie zu befriedigen. Sie habe diese Praktiken geliebt. Der Mann ist sich sicher, nichts mit dem Tod der Pflegekraft zu tun zu haben, doch eine Autopsie wird die genaue Todesursache klären.
Dies ist zweifellos eine bewegende Geschichte, die viele Diskussionen auslöst und uns fassungslos macht. Einige haben sich mit der Familie der Pflegekraft solidarisiert, andere scherzten und meinten, man solle nicht beim Liebesspiel sterben und sie habe einfach Pech gehabt. Jeder hat seine eigene Meinung zu sexuellen Themen, aber eines ist sicher: Es ist alles wahr, keine Fake News. Daher wird niemand jemals das Leben einer jungen Frau wiederherstellen können, die erst vor Kurzem nach Italien gekommen war und hier Liebe und Arbeit gefunden hatte.