Glücklicherweise gibt es verschiedene Möglichkeiten, Ihre Ohren zu schützen und lästiges Klingeln im Ohr zu vermeiden. Denken Sie zunächst daran, Ihr Gehör zu schützen. Vermeiden Sie laute Umgebungen wie Feuerwerk oder Konzerte. Passen Sie außerdem die Lautstärke Ihrer Kopfhörer an. Für optimalen Gehörschutz empfiehlt sich die Verwendung von geräuschdämpfenden Kopfhörern oder Ohrstöpseln.
7/11 Reinigen Sie Ihre Ohren gründlich
Achten Sie als Nächstes darauf, dass Ihre Ohren sauber sind. Verwenden Sie keine Wattebäusche. Sie können Ohrentropfen zur Reinigung verwenden. Reduzieren Sie außerdem Stress und Ängste durch Yoga oder Entspannungsübungen. Sie können auch Klangtherapie ausprobieren.
8/11 Versuchen Sie es mit Audiotherapie
Tinnitus kann durch längere Einwirkung sehr lauter Geräusche verursacht werden. Er kann nach einem Konzert oder beim Hören lauter Musik mit Kopfhörern auftreten. Auch eine Ansammlung von Ohrenschmalz, die den Gehörgang verstopft, kann die Ursache sein. Stress und Angst können ebenfalls Ohrensausen auslösen.
11. September: Achten Sie auf Ihre Ernährung.
Achten Sie auf Ihre Ernährung. Vermeiden Sie Kaffee und Alkohol, reduzieren Sie Ihren Salzkonsum und bevorzugen Sie Lebensmittel, die reich an Antioxidantien, Vitaminen und Magnesium sind.
10/11 Suchen Sie einen Spezialisten auf
Wenn diese Maßnahmen nicht helfen, ist es unerlässlich, einen Spezialisten zu konsultieren. Dieser kann Ihnen eine kognitive Verhaltenstherapie (KVT) anbieten, um Ihnen zu helfen, Ihre Tinnitus-Wahrnehmung besser zu bewältigen, oder Ihnen Magnesium- oder Zinkpräparate verschreiben. Bei Schlaf- oder Konzentrationsstörungen kann der Tinnitus auch Medikamente verschreiben.
11/11 Erkennen Sie Ihre Symptome
Wenn sich Ihr Tinnitus nach einer Woche nicht gebessert hat, suchen Sie umgehend einen Spezialisten auf. Konsultieren Sie ebenfalls einen Arzt, wenn Sie Schwindel, plötzlichen Hörverlust oder starke Ohrenschmerzen verspüren.