Vor dem Wetterumschwung herrschen in Italien am 1. Juli weiterhin sehr hohe Temperaturen mit Höchstwerten von 38–40 Grad Celsius. Die drückende Schwüle, verstärkt durch schlechte Belüftung und hohe Luftfeuchtigkeit in den unteren Atmosphärenschichten, sorgt für erhebliches Unbehagen.
Der Kontrast zwischen der in den Tagen zuvor angestauten Hitze und den kühleren Luftströmungen könnte zwischen Mittwoch, dem 1. Juli, und Freitag, dem 3. Juli, zu heftigen Wetterereignissen führen. Es besteht die Gefahr von Gewittern, Hagel, starken Windböen und möglicherweise Tornados. Die eintreffenden Nordwinde begünstigen anschließend einen deutlichen Luftaustausch, wodurch die Temperaturen für einige Tage auf nahezu normale Werte sinken und in vielen Gebieten unter 35 Grad Celsius fallen.