Die Spannung steigt, da neue offizielle Mitteilungen erwartet werden, die die Art des Ereignisses klären sollen. Auch in benachbarten Gemeinden waren die Erschütterungen spürbar. Gleichzeitig wird versucht, die in solchen Naturkatastrophen unvermeidliche Besorgnis zu lindern.
Die zuständigen Behörden beobachten die Lage in den kommenden kritischen Stunden weiterhin aufmerksam. Erste Daten, die aus den ersten Seismographenmessungen stammen, liegen nun vor.
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Ein neues Erdbeben hat die Phlegräischen Felder in einer Tiefe von etwa drei Kilometern erschüttert. Die Messung wurde vom Vesuv-Observatorium des INGV durchgeführt. Das Epizentrum wurde in der Gegend von Arco Felice, im Gebiet von Pozzuoli, lokalisiert, wodurch die zuständigen Überwachungs- und Beobachtungsbehörden umgehend alarmiert wurden.
Der Präfekt von Neapel, Michele di Bari, berief das Rettungsleitstelle zu einer Dringlichkeitssitzung ein. Anwesend waren Vertreter der betroffenen Gemeinden, des Zivilschutzes und der Überwachungsbehörden, um die möglichen Folgen des heutigen Ereignisses schnellstmöglich zu erfassen.