Laut Experten, die von der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo News zitiert werden, liegt das betroffene Gebiet in der Nähe der Konvergenz mehrerer tektonischer Platten, darunter die Philippinische See, eine der aktivsten im Pazifik. Dies erklärt die Häufigkeit seismischer Ereignisse in der Region.
Premierministerin Sanae Taikaichi ordnete eine sofortige Überwachung der Lage an und forderte Ministerien und Behörden zur Koordination mit den lokalen Behörden auf. Sie betonte zudem, dass der öffentlichen Sicherheit und den Notfallmaßnahmen höchste Priorität eingeräumt werden müsse.
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Dies ist das zweite bedeutende Erdbeben in Japan innerhalb weniger Tage. Zuvor hatte sich vor der Küste der Präfektur Iwate in Nordjapan ein starkes Beben der Stärke 7,2 ereignet. Experten beobachten die Bebensequenz weiterhin aufmerksam, um festzustellen, ob es sich um eine Phase großflächigerer seismischer Aktivität im Nordwestpazifik handeln könnte.