13-jähriges Mädchen im Wald vergewaltigt – Empörung nach Bekanntwerden der Identität des Verdächtigen

13-jähriges Mädchen im Wald vergewaltigt – Empörung nach Bekanntwerden der Identität des Verdächtigen

Der Fall wurde letzte Woche vor Gericht verhandelt. Die Staatsanwaltschaft hält die Tat für erwiesen und forderte eine Freiheitsstrafe von insgesamt vier Jahren. Der Staatsanwalt sprach von einem „sehr schweren Sexualdelikt“. Laut Staatsanwaltschaft befand sich das Opfer in einer schwierigen Lage.

Sie hatte Probleme zu Hause und in der Schule und war von zu Hause weggelaufen. Auf der Suche nach einem Schlafplatz traf sie auf den Asylbewerber.

Eine forensische Untersuchung ergab, dass sich an dem Mädchen Spermaspuren mit der DNA des Asylbewerbers befanden.

Der Verdächtige bestreitet die Vergewaltigung. Er bot eine alternative Erklärung für das an dem Kind gefundene Sperma an und stellte die Glaubwürdigkeit des Mädchens infrage.

Das Opfer wollte nicht.
In ihrer Aussage gegenüber der Polizei gab das Mädchen an, wiederholt gesagt zu haben, dass sie keinen Geschlechtsverkehr mit dem Asylbewerber wolle.
Als der Mann dennoch fortfuhr, sagte sie angeblich, es täte sehr weh und er solle aufhören. Die Staatsanwaltschaft erklärte diese Woche, der Verdächtige habe diese Signale völlig ignoriert.

Er will sie heiraten.
Obwohl der Mann zunächst alles abstritt, entschuldigte er sich am Ende der Anhörung plötzlich. Er erklärte außerdem, er wolle seinen Fehler wiedergutmachen und das Kind heiraten. Ein Psychologe hat mehrfach versucht, ihn zu untersuchen, doch der Verdächtige verweigert die Kooperation.

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