Ihr Name kursierte zunächst unter den Vermissten nach dem schweren Erdbeben in Venezuela. Die junge Frau befand sich in dem Gebäude, in dem sie mit ihrem Mann lebte, als es einstürzte. Stundenlang starteten Familienangehörige und Bekannte Aufrufe in den sozialen Medien in der Hoffnung auf Neuigkeiten oder hilfreiche Informationen.
Berichten zufolge stürzte das Gebäude in La Guaira, in dem Francesca mit ihrem Mann lebte, nach dem Beben ein. Sizilien verfolgte die Geschichte mit Sorge, insbesondere wegen der Verbindungen der jungen Frau zu Balestrate und der Gemeinde in Palermo. Ihr Fall wurde zu einem der italienischen Symbole der venezolanischen Tragödie. Die in den folgenden Stunden eintreffenden Nachrichten bestätigten das schlimmste Szenario. Francesca Mannina wurde zusammen mit anderen Landsleuten, die von den Einstürzen im Raum Caracas betroffen waren, unter die italienischen Erdbebenopfer aufgenommen. Eine Tragödie, die Familien zwischen zwei Ländern erschütterte und sie im Warten auf Neuigkeiten und in der Trauer vereinte.